Trump around the world

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Die Präsidentschaftswahlen in den USA sind geschlagen
und es gibt einen Sieger und jede Menge Verlierer.

Wer glaubt, dass nur Killary verloren hat ist auf dem Holzweg.
Wer jedoch glaubt, die anderen Verlierer sind Demokratie, Multikulti, Minderheitenrechte, vermeintliche Seriosität in der Politik,
Menschlichkeit und globale Sicherheit irrt mindestens genau so.

Die wahren Verlierer sind meinungsmanipulierende Medien, größenwahnsinnige Finanzjongleure, linkslinke Gleichmacher, raffgierige wirtschaftshörige Spekulanten und egozentrische Politikdarsteller die seit Jahren die Weltbevölkerung nur noch als willfährige Marionetten zur Erfüllung ihrer perfieden Ziele missbraucht haben.

Wird jetzt mit Trump alles besser?

Sicher nicht. Die schleimenden Kreaturen beiderseits des Atlantik und im Rest der Welt werden ihr Fähnchen nach erster Empörung ganz schnell in den neuen Wind hängen.

Und die großen, ach so korrekten Künstler und jene die sich dafür halten, die alle angekündigt haben, falls Trump gewinnt, nach Kanada auszuwandern (eigenartigerweise hat keiner angekündigt nach Mexiko oder Vietnam oder Syrien auszuwandern – warum wohl) werden ganz kleinlaut weiter in den USA bleiben und den bösen Trump-Wählern weiter ihre Musik, ihre Filme und ihre sonstigen Ergüsse verkaufen – weil Geld eben wichtiger ist als alles Andere.

Demokratie
so eine wunderbare Sache – so eine herausragende Errungenschaft der Menschheit – von Generationen ehrlicher, tapferer, aufrechter und reiner Menschen mit Blut erkauft.

Und dann gehen diese Amis hin und missbrauchen mehrheitlich diese schöne saubere Demokratie.
(Übrigens die Engländer haben auch die Frechheit gehabt ihre demokratischen Rechte zu missbrauchen und für den Brexit zu stimmen.)

uswahl

Zur Erklärung!
Für Bahnhofsklatscher, Teddybärenwerfer und sonstige Gutmenschen und all Jene mit einer links der Mitte stehenden Ideologie bedeutet Demokratie nämlich, dass man das Volk zwar in regelmäßigen Abständen befragt, aber ein demokratisches Ergebnis einer solchen Wahl nur dann gegeben ist wenn die Linke auch gewonnen hat und die nächste Legislaturperiode Allen die sie gewählt und auch nicht gewählt haben ihre Ideologie aufzwingen kann.

In jedem anderen Fall handelt es sich um einen Irrtum von fehlgeleiteten und ungebildeten Hinterwälderln, ewig gestrigen Zukunftsverweigerern und rückständigen rechten und faschistoiden Anhängern einer bürgerlichen oder gar nationalen, ja im schlimmsten Fall sogar seperatistischen, die gesegnete Globalisierung gefährdenden Ideologie.

Da stellt sich doch die Frage:
Was an den Segnungen Amerikas haben die Wähler von Trump nicht verstanden? Was könnte sie stören? Was wollen die?

Tja, da fällt mir spontan so Einiges ein!

Vielleicht haben die US-Amerikaner genauso wie Deutsche, Österreicher, Ungarn, Franzosen, Briten, Dänen, Schweden und viele andere Völker einfach die Schnauze voll von manipulativen und egozentrischen Politikerdarstellern und deren spendierfreudigen Einflüsterern aus Wirtschaft und Finanz.

Vielleicht will sich die Mehrheit der US-Amerikaner auch nicht mehr dafür entschuldigen müssen, dass sie heterosexuell sind, womöglich keinen Migrationshintergrund haben, vielleicht gar christlichen oder jüdischen Glaubens sind, dass sie vielleicht gerne Fleisch essen oder am fahren mit einem Auto gefallen finden, dass sie eventuell sogar auf die Segnungen der Globalisierung gerne Verzichten wollen, dass ihnen Freihandelsabkommen am Arsch vorbeigehen und dass ihnen Arbeitsplätze im eigenen Land wichtiger sind als Finanzgewinne von Konzernen im Ausland.

Vielleicht wollen sie sich auch nicht mehr als rassistisch bezeichnen lassen, nur weil bei den Oscar-Nomminierungen zuwenig Schwarze oder Latinos auf der Liste stehen. (Komisch niemand regt sich auf, dass keine Weissen bei den Black-Music-Awards nominiert werden. Ist nicht ein Black-Music-Award an sich schon rassistisch?)

Möglicherweise haben es die US-Amerikaner auch satt, dass ihre Söhne und Töchter auf der ganzen Welt als Kanaonenfutter der Wirtschaftsinteressen von einigen Wenigen herhalten müssen, dass die USA mehr in Rüstung und die damit verbundenen Kriege investiert als in Bildung oder Gesundheit.

Vielleicht wollen sich die US-Amerikaner auch weder von weissen noch von schwarzen Verbrechern oder Polizisten erschiessen lassen.
Vielleicht haben sie auch etwas dagegen, dass die Gefängnisse in den USA privatisiert wurden und ein grosses, finanzielles Interesse besteht diese auch zu füllen.

Vielleicht wollen sie den, in der Ära Clinton errichteten Grenzzaun zu Mexico, mit seinen Bewegungsmeldern, Kameras, Mikrophonen und patrullierenden Grenzpolizisten doch verstärken und eine Mauer gegen illegale Migration errichten.

Und vielleicht wollen sie auch nur ihre Werte und Traditionen in Ruhe und Frieden leben und pfeifen auf die linkslinken Gleichmacher und Weltverbesserer

Auf solche Anwandlungen gibts natürlich nur eine Antwort!
Die geschlossene Phalanx der Gutmenschen greift zu den Transparenten und Megaphonen, begibt sich zu Tausenden (oder zumindestens zu Hunderten) überall auf der Welt (oder halt in 1 oder 2 Städten in den USA) auf die Straßen und folgt dem glühenden Beispiel der Wiener Donnerstagsdemonstranten des Jahres 2000 und prangert an, was nach linker Sichtweise nicht sein kann, ja nicht sein darf!

Aber – auch dieses wird vergehen!

Und im kleinen Österreich wird am 4.12.2016 neuerlich versucht einen Bundespräsidenten zu wählen.
Die Einen warnen vor einer Trumpisierung Österreichs falls Hofer gewinnt, die Anderen warnen vor einer Grünisierung Österreichs wenn der linkslinke VdB die Nase vorne hat.
Seit einem knappen halben Jahr wissen wir jetzt, dass wir weder den Einen noch den Anderen brauchen und das diese Wahl zwischen Not und Elend nur jede Menge Steuergeld kostet und keinerlei Einfluss auf den Weltenlauf haben wird.

Aber – wir gönnen uns ja sonst auch Alles was gut und teuer ist.

Gewinnt also der alte VdB wird sich die Erde weiterdrehen und sollte doch Hofer gewinnen wird sie sich genauso weiterdrehen – allerdings begleitet von den schon üblichen linkslinken Demonstrationen (sh.o.).
Irgendwie schon eigenartig, dass bürgerliche, wertekonservative und rechts der Mitte denkende Menschen in der Lage sind, demokratische Wahlen zu akzeptieren.

 

 

 

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BREXIT – Na so eine Überraschung …

Nun ist es soweit, die völlig abgehobenen Politikerdarsteller in Großbritannien haben die Bevölkerung gefragt ob sie aus der EU raus wollen und sind jetzt tatsächlich überrascht, dass die Abstimmung so gelaufen ist.

Was haben sich diese völlig verblendeten, industrie- und großkonzernhörigen Marionetten eigentlich gedacht? Das die Bevölkerung die Chance nicht nutzt um zu dokumentieren, wie angewiedert sie von diesen Verrätern ist.

Die Grundidee der EU war, ist und muss auch für die Zukunft eine Friedensinitiative sein. Aber dieser Frieden, ohne soziale Gerechtigkeit für die Bevölkerung ist nur eine leere Hülle.

Solange sich die EU auf eine industrie- und großkonzernfördernde Gewinnmaximierungsinstitution reduziert, werden die Menschen in den Mitgliedsstaaten ihre negative Einstellung zur EU weiter ausbauen.

Solange die Nationalstaaten nicht ihre besten Köpfe in die Gremien und Institutionen der EU entsenden, sondern immer Jene die man in den nationalen Parteien loswerden, wegloben und ruhigstellen will, weil sie auf nationaler Ebene versagt haben, werden die Menschen kein Vertrauen in die EU aufbauen können.

Solange die EU eine industrie- und großkonzernfördernde Gewinnmaximierungsunion bleibt und nicht eine Fiskalunion und vor Allem eine Sozialunion wird, die das Wohl der Menschen im Focus hat, werden die EU-Gegner immer mehr Zulauf bekommen.

Solange die Entscheidungsträger auf europäischer Ebene auf voller Linie versagen, wenn es um die Sicherung der EU-Aussengrenzen geht und die Sicherheit der Bevölkerung durch unkontrollierten Zuzug fundamentaler, radikaler und fanatischer Invasoren gefährdet wird, werden Populisten aller Strömungen weiter Zulauf haben.

Solange sich versoffene, selbstsüchtige und skrupellose Egomanen an den übervollen Futtertrögen in Brüssel und Straßburg hemmungslos bedienen und sich entspannt bücken um einer noch größeren Zahl an finanzstarken Lobbyisten ein wohliges Zuhause in ihrem Rektum zu bieten, wird das große Kotzen bei den angewiederten Wählern nicht aufhören.

Und solange lokale, regionale und nationale Politkasperln alles Positive aus der EU verschweigen bzw. als ihre Erfolge verkaufen und von allem Negativen aus der EU, an dem sie voll mitgewirkt haben nichts wissen wollen, wird sich nichts ändern.

Politiker, Mandatare und Funktionäre der EU und der Nationalstaaten sollten sich endlich darüber klar werden, dass sie Angestellte ihrer Wähler sind und einen Auftrag zu erfüllen haben und, dass die Macht die man ihnen überantwortet nur eine Geliehene ist und jederzeit wieder entzogen werden kann.

Der Wählerauftrag an die EU lautet:
Sicherheit und Wohlstand für die Menschen
zu schaffen, zu bewahren und auszubauen.

Die Taschen von raffgierigen, skrupellosen Egomanen
in Wirstschaft und Politik zu füllen ist definitiv kein Wählerauftrag!

Warum?

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Einfach mal darüber nachdenken!

In welchen Ländern sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?
In welchen Ländern sind sie Opfer von islamisch geprägter
Gewalt und Unterdrückung?

Gaza-Streifen, Iran, Iraq, Libanon, Yemen, Afghanistan, Pakistan,
Syrien, Ägypten, Tunesien, Libyen, Marocco, Nigeria, u.v.m.

Und in welche Länder flüchten sie,
um frei von Gewalt und Unterdrückung leben zu können und glücklich zu sein?

Österreich, Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen,
Frankreich, Italien, England, Australien, Canada, u.s.w.

Also, in jene Länder die nicht islamisch geprägt sind und eine
demokratische, rechtsstaatliche und laizistische Ordnung haben – oder?

Und in diesen Gastländern leben sie ihre unterdrückenden und gewalttätigen,
islamisch geprägten Traditionen und Religionsvorschriften
die sie so unglücklich gemacht haben weiter!

Der hilfsbereiten Bevölkerungen dieser Länder, in denen man glücklich und
frei von Gewalt und Unterdrückung leben kann, werfen sie dann auch noch vor, dass sie nicht genau so glücklich sind!

Die Vorwürfe gelten nicht etwa dem Islam und auch nicht ihren islamischen Führern
und schon gar nicht etwa sich selbst und ihren Traditionen
– nein, natürlich nicht –
sondern:

Ihren Gastgebern in jenen Ländern, in denen man
glücklich und frei von Gewalt und Unterdrückung leben kann!

Wenn ihnen unsere Kultur, unsere Werte und unsere Freiheit nicht gefallen,
wenn sie weiter ihre von Gewalt und Unterdrückung geprägte Lebensweise fortführen wollen, warum sind sie dann hier?

Wer in Frieden, Freiheit und Sicherheit glücklich werden will,
muss nur die Kultur, die Werte, die Traditionen und
die demokratischen, rechtsstaatlichen und laizistischen Grundlagen
die das ermöglichen akzeptieren und leben!

Wer dazu nicht bereit ist, muss in seine Heimat zurückkehren
und sich mit den dortigen Gegebenheiten abfinden!

Silvester in Köln

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Silvester in Köln – eine Nacht voll Freude, Ausgelassenheit und Spass.

So wurde es von tausenden Kölnern geplant

Und was wurde daraus? Das was für jeden hablbwegs realistischen und vernunftbegabten Menschen schon lange absehbar war.

Dutzende, hunderte oder möglicherweise noch mehr Kulturbereicherer, die von unseren linkslinken Refugeeswelcome-Träumern unter völlig falschen und illusorischen Voraussetzungen mit offenen Armen begrüßt wurden, ohne ihnen von Anfang an, unmissverständlich klar zu machen, dass sie sich an unsere europäische Leitkultur mit all ihren auf Basis der christlichen Grundwerte und der europäischen Menschenrschtskonvention aufgebauten Pflichten zu halten haben, feierten Silvester auf ihre archaische und respektlose Art und Weise.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-von-koeln-augenzeugen-berichten-ihre-erlebnisse.html

Die deutschen Behörden haben diesen Menschen wiedereinmal eindrucksvoll bewiesen, dass der deutsche (aber der österreichische ist um nichts besser) Rechtsstaat aufgehört hat zu existieren. Die zu Tode gesparte und in ihren Rechten beschnittene Polizei war anscheinend machtlos und dort wo sie tatsächlich einschritten wurden sie von linkslinken Träumern behindert oder spätestens von der Staatsanwaltschaft und den Haftrichtern kontakariert.

Diese Haltung wurde auch von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker vollinhaltlich bestätigt.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-oberbuergermeisterin-henriette-reker-gibt-verhaltenstipps-fuer-frauen-a-1070650.html

Solange sich unsere Politiker nicht dazu verständigen, endlich das zu tun wofür sie gewählt wurden und fürstlich entlohnt werden, nämlich die eigene Bevölkerung zu schützen und ihr eine sichere und erstrebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder zu gestalten und nicht alle möglichen und unmöglichen Menschen nach Zentraleuroa einzuladen wird dieser Migrationswahnsinn nicht aufhören.

In Österreich wird immer der Vergleich mit 1956 Ungarn, 1968 Tschechoslowakei, 1989 DDR-Flüchtlinge und 1990/91 Jugoslawien bemüht. Das waren aber Menschen aus dem selben Grundkulturkreis mit dem ehrlichen Bestreben sich eine Zukunft in Freiheit und Frieden zu schaffen und sich, ohne ihre Identität zu verlieren in die Gesellschaft ihrer neuen Heimat zu integrieren.

Dieses Bestreben ist nicht nur bei all diesen Zuwanderern sondern auch bei den vielen Türken und Arabern der ersten, zweiten und sogar dritten Generation nicht erkennbar.

Wenn von der Politik und der Gesellschaft nicht umgehend massiv und restriktiv gegengesteuert wird, wird die Entstehung von Parallelgesellschaften, die Fortführung ethnischer und religiöser Konflikte und die respektlose und intolerante Haltung gegenüber unseren Gesetzen, Traditionen und Werten explodieren.

Für jeden „Gast“ in unserem Land, der sich nicht an unsere Spielregeln halten will gibt es nur eine Alternative – Österreich umgehend zu verlassen und am besten ins Heimatland zurück zu kehren.

Terror – cui bono

terror

Und wieder haben Terroristen zugeschlagen.
Wieder gibt es Tot, Leid, Angst, Verzweiflung und Unverständnis.
Zuverlässig alle Jahre wieder – heute hier – morgen dort
Immer kürzere Abstände.
New York, Madrid, London, Istanbul, Paris
Dazwischen  Tunesien, Ägypten, Lybien, Irak, Syrien etc.

Tiefe Betroffenheit bei Politikern und Kommentatoren.
Legionen von Facebook-Nutzern kennzeichnen ihre Profilbilder.
Virtuelle Kerzen der Trauer flackern in den sozialen Medien.

Aber alle Moderatoren und Politiker beeilen sich mit möglichst fester Stimme zu verlauten: „Wir lassen uns davon nicht beeindrucken. Wir gehen unseren Weg weiter. Wir lassen uns nicht einschüchtern!“

Worte!

Und die Taten?

Rigorosere Kontrollen, mehr Überwachung und Bespitzelung, persönliche und digitale Bevormundung und mentale Steuerung.

Wer jetzt glaubt dies betrifft nur Ausländer, Zuwanderer, Asylsuchende etc. irrt!

Wir Alle werden immer mehr in kontrollierte, gesteuerte aber folgsame Lämmer verwandelt. Gutmenschentum ist das erklärte Ziel. Wir werden von unserer eigenen Gesellschaft immer wehrloser gemacht. Machtlos schließlich gegen die Menschenwellen aus hierarchisch-patriachalischen Gesellschaften die weder Demokratie noch Menschenrechte kennen. Gesellschaften wo das alt-testamentarische Auge um Auge und Zahn um Zahn das Recht des Stärkeren bestimmt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die französische Aufklärung wird durch archaische Völker in Frage gestellt. Der Aristokratie des 19 Jahrhunderts gelang es nicht, den Drang nach Bürgerrechten und Gleichheit zu bekämpfen.
Eine monotheistische Religion deren Wurzeln im Alten Testament liegt, aber sich über die Jahrhunderte nicht weiterentwickelt hat und schon gar nicht zum Positiven, zu Respekt, Toleranz, Offenheit, Freiheit und Liebe schreitet Schulter an Schulter mit wahnsinnig gewordenen, giergeizigen, westlichen Kriegsgewinnlern, Medien und Wirtschaftsbossen zur Zerschlagung der europäischen Freiheit.

Europa, die USA, Russland und China produzieren und liefern nicht nur Waffen und Kriegsgerät in alle Krisenregionen dieser Welt sondern auch Medizin und Nahrung damit jene nicht weniger werden, die all die Waffen kaufen und verwenden sollen.

Bezahlt wird mit Bodenschätzen, mit denen man dann wieder Waffen und Medizin produzieren kann und mit Drogen, um die westliche Gesellschaft weiter zu verweichlichen und zu einer willenlosen, steuerbaren Masse zu formen.

Und was tun unsere Politiker?

Sie verurteilen jene, die richtige, ihr eigenes Volk schützende Massnahmen setzen.
Ungarn wurde noch vor wenigen Wochen medial an den Pranger gestellt weil es Grenzzäune errichtet hat. In Budapest trauern die Menschen wie überall in Europa mit den Franzosen. Doch die Ungarn könne sich glücklich schätzen, dass ihr Volk nicht von den eigenen Politikern verraten wird. Polen, Tschechen, Slowaken und Rumänen lehenen bereits wie die Ungarn eine Verteilung der „Schutzsuchenden“ (so lautet der neue Gutmenschen-Sprech für Zuwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge, Asylanten etc.) nach Dublin-Regeln ab. Doch französiche, deutsche, spanische, italienische, englische Politiker stellen die Bewahrung von Wirtschaftsinteressen über den Schutz der ihnen anvertrauten Bevölkerung.

Putin und Orban sind die Zielscheiben der Gutmenschen weil sie tun wofür sie von ihrer Bevölkerung gewählt wurden. Sie stellen sich schützend vor ihre Bevölkerung und lassen es nicht zu, dass ihre Nationen durch falsche Mulitkultiideale gefährdet werden.

Der einzige westeuropäische Politiker der seit Wochen warnt und auf rigorosere Sicherung der europäischen Grenzen drängt, läuft mit seinen Forderungen gegen die gutmenschlichen, europaverräterischen Gummiwände aus rückgratlosen, sesselklebenden, von Lobbyisten fettgefütterten, seelen- und gewissenlosen Politzombis.

Sebastian Kurz ist derzeit der Einzige in Österreich und Europa der für eine vernünftige und konsequente Politik eintritt. Europa und damit auch Österreich läuft Gefahr zwischen linkslinken Gutmenschen und rechten Hetzern in einen Bürgerkrieg zu taumeln.
Und das zum Gaudium der Amerikaner, der Chinesen und der Islamisten.

Angela Merkl und all die verblendeten, mediengesteuerten und  applaudierenden „Refugees-Welcome“-Gutmenschen haben Blut an ihren Händen. Nicht nur das Blut der Opfer von Paris sondern auch das Blut jener, die in den nächsten Wochen und Monaten bei sogenannten Vergeltungsangriffen in Syrien und im Irak umkommen werden. Und das Blut Jener, die bei weiteren Rache-Terroranschlägen sterben. Eine Welle der Gewalt die niemals endet.

„Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.“

Obama denkt wahrscheinlich, der Zweck heiligt die Mittel, die Benutzung von Terroristen, um einen „bösen Diktator“ zu stürzen, ist eine gute Tat. Als „Kollateralschaden“ wird aber ein ganzes Land dabei zerstört und Millionen Syrer Richtung Europa getrieben. Dort können jene „moderaten Terroristen“ dann ihr perfektioniertes Handwerk mit den schrecklichsten Mitteln ausüben und damit Europa, zur Gewinnmaximierung der Amerikaner und Chinesen, destabilisieren.

Es gibt keinen Grund mit Wörtern zu spielen und Terroristen in „moderate“ und „nicht moderate“ zu unterteilen. Wo ist der Unterschied? Vielleicht köpfen für einige Experten die moderaten Banditen auf eine moderate und sanfte Art. Genau genommen sind ihre Methoden die gleichen, sie terrorisieren, morden, sie unterdrücken und schüchtern die Menschen ein.

Die „moderaten“ Terroristen haben in Paris zugeschlagen und haben dort einen Massenmord begangen. Sie konnten höchstwahrscheinlich wegen Merkels Flüchtlingspolitik einreisen, egal wie vehement die Medien und Politiker einen Zusammenhang jetzt ablehnen.

Gedanken zum Nationalfeiertag

Der österreichische Nationalfeiertag wird seit 1965 jährlich am 26. Oktober begangen, dem Tag, an dem 1955 das Gesetz zur österreichischen Neutralität beschlossen wurde.


Mittlerweile wird einem von manchen Medien und politischen Strömungen das Gefühl vermittelt, dass es etwas Ehrenrühriges oder gar Rückständiges ist wenn man sich selbst als österreichischen Patrioten bezeichnet. Nahe am Reaktionär oder gar am nationalistischen Ewiggestrigen.

Meine Frau und ich sind österreichische Patrioten und wir stehen dazu!

Um dies auch sichtbar zu machen, entschlossen wir uns heuer erstmals unseren Balkon mit einer österreichischen Flagge zu schmücken.

österreichische FahneNicht nur um den Nationalfeiertag zu begehen, sondern auch als Signal, dass uns unsere Heimat, unsere Werte und unsere Traditionen etwas bedeuten.

In Wien kurzfristig eine österreichische Fahne zu erwerben ist gar nicht so leicht wie man glauben möchte. Schlussendlich konnten wir im 7. Bezirk noch Rot-Weiß-Rote Fahnen erstehen. Originalzitat der Verkäuferin: „Ja, wenn WM oder EM oder olympische Spiele sind haben wir schon mehr Auswahl, aber jetzt ….!“

Darf man sich in Österreich wirklich nur dann patriotisch geben, wenn Fußball gespielt wird oder unser Skiteam wieder in Aktion ist.

Jeder Neo-Österreicher mit türkischem, serbischen, kroatischen oder sonstigen Migrationshintergrund schwenkt trotz österreichischem Pass fanatisch die jeweilige Fahne und unsere Gutmenschen sehen dies als multikulturelle Bereicherung. Gleichzeitig werden „Nativ-Austrians“, wie uns ein dänischer Freund bezeichnet hat, misstrauisch beobachtet, wenn man eine österreichische Fahne hisst.

Die derzeitige Situation an der österreichisch-slowenischen Grenze zeigt leider überdeutlich, dass Österreich drauf und dran ist sich als souveräne Nation aufzugeben.

Das einzige politische Bollwerk ist ein junger Bundesminister, der bereits in einem freien und friedlichen Europa aufwachsen durfte. Sebastian Kurz ist der Einzige der fest zu dieser Nation, zu unserem Heimatland Österreich steht. Sein Ausspruch im Kurier vom 25.10.2015: „Man ist nicht rechts, wenn man Realist ist!“ hat das Zeug zum Zitat.

Jene die noch den eisernen Vorhang und den kalten Krieg erlebt haben oder gar früher noch Schlimmeres stehen im Abseits und schweigen.

Noch vor 10 Jahren hatten wir ein schlagkräftiges und selbstbewußtes Bundesheer. So sah damals, 2005 eine Truppenparade aus: 26. Oktober 2005

Und heute? Was die SPÖ-Minister Darabos und Klug in den letzten Jahren angerichtet haben ist kaum wieder gut zu machen. Seit der Absetzung von General Entacher 2011 und speziell seit der Volksbefragung 2013 wurde unser Bundesheer systematisch kaputt gespart und damit die Souveränität und Sicherheit Österreichs bewußt gefährdet.

Um so dankbarer müssen wir den Soldatinnen und Soldaten unserer Streitkräfte sein, dass sie sich trotz der widrigen Umstände unermüdlich für unser Land und seine Bevölkerung einsetzen.

Alle Österreicherinnen und Österreicher, ob mit oder ohne Migrationshintergrund sollten diesen 26. Oktober 2015 nutzen um sich darüber im Klaren zu werden welch herrliches Land dieses Österreich doch ist und das es auch und vor Allem wegen seiner Kultur, seiner Grundwerte und seiner Traditionen so lebenswert ist.

Es kann einfach nicht falsch sein dieses Österreich in solchen Grundwerten und Traditionen, kulturell, politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich weiterentwickeln zu wollen und sich einem falschen, existenzgefährdendem Multikultiwahn zu wiedersetzen.

Bank Austria – quo vadis?

Es gab eine Zeit in Österreich, mit einer vielfältigen Bankenlandschaft.

Klassische Traditionsbanken, zu einem nicht unwesentlichen Teil im Besitz von Gemeinde Wien, Bund und Gewerkschaft wurden privatisiert und die daraus erzielten Gewinne verpulvert.
Zentralsparkassa, Länderbank und Creditanstalt wurden nach und nach zu dem, was die italienische Unicredit jetzt als Bank-Austria an die Bawag verkaufen möchte.

Das traurige Schicksal der ehemaligen „Gewerschaftsbank“ Bawag, die an einen US-Hedgefond verscherbelt wurde ist noch in bedrückender Erinnerung.
Die Tatsache, dass der Zahlungsverkehr des Bundes ausgerechnet über die heuschreckenkapitalistische Cerberus-Bawag läuft ist einigermaßen bedenklich.

Nun steht also jener Teil der Bank-Austria zum Verkauf, in dem das sogenannte Privatkundengeschäft abgewickelt wird.
Arbeitsplätze sind in Gefahr und die Kunden sind zu tiefst verunsichert.

Aber diese Situation bietet auch eine große Chance. Diese Chance benötigt aber mutige Politiker.

Bund, Länder, Gemeinden und Gewerkschaft sollten zusammenlegen und die Bank-Austria kaufen.
Den Zahlungsverkehr des Bundes darüber abwickeln, Sparguthaben anständig verwalten, sichere Gehaltskonten für unselbständig Erwerbstätige bereitstellen, Kredite für EPUs und KMUs anbieten und sich verdammt noch einmal aus Spekulationsgeschäften und Investment-Banking heraushalten.

Wer risikobereit ist hat dann immer noch ein breites Angebot an Banken. Für all jene aber, die eine sichere Heimat für ihre Kredite und Guthaben suchen wäre eine Bank-Austria perfekt.

Die Alternative – und vermutlich nicht zu verhindern, da es an mutigen Politikern leider fehlt:

Die Bank-Austria wird an die Bawag verscherblt und dann circa ein Viertel des Wiener Bankmarkts beherrschen.
Schlussendlich wird das Gesamtpaket von Cerberus an irgendeine amerikanische oder chinesische oder russische Großbank verkauft.
Die Bank-Austria samt ihrer Wiener Zentrale wird filetiert, hunderte Menschen verlieren hier ihren Job und dem Bund entgeht ein zweistelliger Millionenbetrag an Bankensteuer.

Wohin geht jetzt die Reise?

ÖVP-Wien – Der Stall wird ausgemistet!

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OVP-Wien – Markus Wolbitsch soll Landesgeschaeftsfuhrer werden!

Die ÖVP-Wien scheint mit ihrem neuen designierten Parteiobmann Gernot Blümel jemand installiert zu haben, der zeimlich schnell die größten Schwachstellen identifiziert und rasch eliminiert.

Das Alfred Hoch schon in der Arbeitnehmerteilorganisation ÖAAB als Landesgeschäftsführer entbehrlich war, hinderte die wenig glücklich agierende Christine Marek nicht, ihn für die Geschäftsführung der Landespartei zu engagieren.

Einer der größten Fehler ihres Nachfolgers Manfred Juraczka war es, sich nicht rechtzeitig von dieser Last zu befreien um größeren Schaden von der ÖVP abzuwenden.

Blümel hat jetzt den ersten Schritt in die richtige Richtung gesetzt!
Er darf sich aber jetzt auf keinen Fall von einer drastischen Säuberung
der Bünde und Bezirke abhalten lassen, den auch dort ist dringender Handlungsbedarf gegeben.

Auch wenn diese Bereiche formal autonom agieren können, muss den handelnden Personen mit dem nötigen Druck klar gemacht werden, dass man sich von, für die Gesinnungsgemeinschaft ähnlich schädlichen Sesselklebern verabschieden muss.

Die teilweise jahrzehnte währenden Erbpachten und Seilschaften, deren einziger Beweggrund die Bewahrung des Platzes am Futtertrog war, müssen gesprengt werden. Neuen engagierten Kräften muss man den Rücken stärken.

Die größten und zukunftsträchtigsten Wählergruppen sind die Jungen und die Arbeitnehmer. Um diese zur ÖVP zurück zu holen bedarf es eines attraktiven Angebotes sowohl inhaltlicher als auch organisatorischer Natur, das von authentischen Proponenten vertreten wird.

Nur so können sich die Wähler längerfristig mit der ÖVP identifizieren!

PS:
es dürfen Tipps abgegeben werden, wohin man einen kaum gebrauchten Landesgeschäftsführer entsorgen kann.

Das AMS ist leider bereits an der Grenze der Leidensfähigkeit angelangt.
sh. http://dietagespresse.com

SPÖ – das Gleiche ist nicht das Selbe

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151019_OTS0112/schieder-scharfe-kritik-an-schwarz-blau

Jetzt haben wir seit einem halben Jahr eine Rot-Blaue Koalition im Burgenland und keiner hat das dem armen Andreas Schieder gesagt.
Gut, als SPÖ-Klubobmann im Parlament sind vielleicht andere Informationen wichtiger, z.B. was es zu Mittag in der Kantine gibt oder wann der Häupl wieder zum Spritzwein einlädt.
Aber jetzt mal ehrlich, sollte so ein Klubobmann nicht vielleicht doch wissen, was seine Parteifreunde in ganz Österreich so treiben.
Jetzt muss sich der arme Kerl ganz schrecklich über den bösen Koalitionspartner aufregen, weil der in Oberösterreich eine Regierungsbeteiligung der FPÖ auf Landesebene plant.
Ja bitte, da soll doch der Feigmann einfach hingehen und beim Mittelmaßlehner auf den Tisch des Hauses haun. Was glauben denn die Schwarzen eigentlich. So eine Regierungsbeteiligung der FPÖ ist nur im äußersten Osten legitim und auch nur wenn es dem Machterhalt der SPÖ dient. Da gehn diese schwarzen Konservativlinge her und glauben es gilt womöglich gleiches Recht auf Machterhalt für Alle. Na bitte, so nicht. Da gibt es Gott sei Dank noch einen Andreas Schieder. Ja, der kann sich noch aufregen. Hoffentlich sagt ihm niemand das mit dem Burgenland, sonst ist die ganze Parteifreundschaft mit dem Niessl-Hansi in höchster Gefahr. Und ob der Darabos dann als Mediator einspringen kann. Sehr zweifelhaft. Der steckt sich ja selber noch immer die Zeigefinger in die Ohren und singt LaLaLaLa wenn ihm irgendwer sagen will, dass es auch im Burgenland Blaue in der Landesregierung gibt.
Wenn’s nicht so traurig wär, man könnt echt lachen über diesen Politiker-Darsteller.

ÖVP-Wien – black is back?

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Die Wahlen in Wien sind geschlagen.

Die erwarteten und befürchteten Ergebnisse wurden erzielt.
Die Roten sind mit einem schmerzhaften blauen Auge davon gekommen.
Die Grünen führen trotz Verlusten ihren, von ihrer verlogenen Parteichefin angeführten, Gesinnungsterror unbeirrt fort.
Die Blauen haben zwar entsprechende Erfolge feiern können, aber schlußendlich haben sie ihre Hauptziele doch verpaßt.
Die Neos haben mit Ach und Krach den für sie überlebenswichtigen Einzug in den Gemeinderat gerade mal so geschafft.

Tja, und die Schwarzen?
Die, auch und vor Allem von den eigenen Funktionären erwarteten, schweren Verluste sind eingetreten.
Doch warum waren speziell die eigenen Leute so skeptisch und negativ eingestellt?
Und warum wurde gerade Manfred Juraczka zum Sündenbock abgestempelt?

Die ÖVP-Wien hat ein Führungsproblem wird behauptet.
Das stimmt auch. Aber nicht weil ein Juraczka schlechter wäre als andere, sondern weil die Phalanx an sesselklebenden Versagern in der Landesparteileitung, in den Bünden, im Rathausklub und in den Bezirken eine Erneuerung solange verhindern wird, solange diese Leute ihren eigenen Platz am Futtertrog erhalten können.

So! Und jetzt hat die ÖVP-Wien einen neuen Landesparteivorsitzenden. Gernot Blümel – bisher Generalsekretär der Bundes-ÖVP.
Als diese Nominierung bekannt wurde haben sich erfahrene ÖVPler sofort gefragt: Was hat er verbrochen um auf diesen Schleudersitz gesetzt zu werden?
Weil er ein junger, eloquenter Arbeiter ist der auch heisse Eisen anpackt oder wurde er vielleicht unbequem?
Warum wird nicht der ÖVP-Superstar Sebastian Kurz, immerhin ÖVP-Bundesobmann-Stellvertreter, aber auch ÖVP-Wien-Obmann-Stellvertreter mit dieser Herkulesaufgabe betraut?

Die Antworten liegen auf der Hand. Sebastian Kurz ist derzeit über alle Parteien hinweg der einzige österreichische Politiker, der klare Positionen vertritt und sich nicht hinter Phrasen versteckt.
Er spricht Probleme offen an und scheut sich nicht die Wahrheit zu sagen. Auch wenn es Wahrheiten sind, die viele nicht hören wollen. Damit ist er eine Gefahr für die Phalanx der sesselklebenden Politzombies. Und das ist keine Frage des Alters, sondern eine Frage der persönlichen Einstellung und des persönlichen Wertegerüstes.

Nachdem am 11.10.2015 die ersten Wahlergebnisse bekannt wurden begannen die Handys zu glühen. Mitterlehner sah die Chance seinen unbequemen Aussenminister und Parteiliebling Kurz nach Wien abzuschieben. Aber Kurz war auf dieses „friendly fire“ vorbereitet! Das Mitterlehner nicht nur Kurz sondern auch seinen ähnlich unbequemen Generalsekretät Blümel los werden wollte war schon länger hinlänglich bekannt. Kurz nutzte die Chance und kam Mitterlehner mit der internen Nominierung Blümels zuvor. Damit schlug er zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum Einen konnte er Aussenminister bleiben und seine Reputation und Handlungsfreiheit blieb gewahrt und zum Anderen konnte er mit Gernot Blümel einen seiner Vertrauten in einer Position installieren, bei der er ihn unterstützen kann auf Wiener Ebene jene notwendigen Massnahmen zu testen die in Folge auch auf Bundesebene notwendig sein werden.

Auf Gernot Blümel kommt jetzt eine harte Zeit zu. Wenn er jetzt nicht in den nächsten 6 Monaten mit eisernem Besen durch die ÖVP-Wien fährt ist die gesamte Partei so gut wie verloren.
Und das wird bei Gott nicht leicht, denn in der Phalanx der Sesselkleber haben alle das selbe Talent! Sie verkaufen sich besser als sie sind und kriechen und schleimen hemmungslos und intrigieren bedenkenlos gegen Alle und Jeden um ihren Platz am Futtertrog zu behaupten!

Hochbezahlte Versager in führenden Positionen der Landesparteileitung, der Bünde, des Rathausklubs und der Bezirke planen schon den Schulterschluss gegen echte Neuerungen auf personeller, organisatorischer und inhaltlicher Ebene. Denn selbst wenn der Platz am Futtertrog gewahrt bliebe, will man sich doch das Einkommen nicht mit Arbeit versauen. Das zurückgelehnt Abkassieren ist in Gefahr. Und all diese Typen sind Angstbeisser.

Die größte Herausforderung für Blümel wird in den kommenden Wochen sein, die Versager zu identifizieren und zu eliminieren.
Die zweite große Aufgabe wird es sein, jene Funktionärinnen und Funktionäre und damit jene Wählergruppen die durch verschiedenste Personen und Positionen aus der ÖVP vertrieben wurden wieder an Bord zu holen. Das gilt für Gewerkschafter genauso wie für Gewerbetreibende, für Senioren wie für Jungwähler. Nur Politik für die eigene Tasche und für Großkonzerne, Industrie und Banken zu machen vertreibt breite Wählergruppen. Gewerbetreibende mit immer mehr Auflagen und Kontrollen zu bestrafen (von Rauchverbot bis Registrierkassa etc.) während man gleichzeitig Konzerne bei ihren Steuermanipulationen gewähren lässt vertreibt die Selbständigen in Scharen. Das ihr aktueller Vertreter im Gemeinderat ein penionierter Kaufmann und Wirtschaftskämmerer ist der im Gemeinderat schon eine Inventarnummer besitzt fördert das Vertrauen der Selbständigen in die ÖVP keinesfalls. Arbeitnehmer die sich trotz 40h-Job ihr Leben nicht mehr leisten können weil Mieten, Energie, Steuern und Gebühren in dieser Stadt schneller steigen als die vielgepriesene Schellingsche Steuerreform eingeführt werden kann, können sich für die ÖVP auch nur schwer begeistern. Sich nur auf Manager und Geschäftsführer als Arbeitnehmer zu konzentrieren führt nicht dazu, dass Gewerkschafter sich und ihre Mitglieder durch die ÖVP vertreten fühlen. Als Arbeitnehmervertreter einen selbständigen Rechtsanwalt (der seit einer gefühlten Ewigkeit auf seinem Sessel klebt), eine Consulterin (mit fundamental-katholischen Vorzugstimmen ausgestattet) und eine arbeitslose Bezirkspolitikerin in den Gemeinderat zu entsenden zeigt, dass die Listenerstellung zur Wahl von Willkür und Freunderlwirtschaft geprägt ist. Senioren die es sich nicht mehr leisten können ihren Enkeln 5 Euro zuzustecken reagieren unwirsch wenn man gleichzeitig ihre Vertreter bei der Listenerstellung ignoriert. Und das die Jugend nicht nur aus döblinger und hitzinger Studierenden besteht hat sich in der ÖVP-Wien auch noch nicht herumgesprochen. Lehrlinge und junge Arbeitnehmer haben andere Sorgen als Studenten!

Und der vielgepriesene Chef der Truppe, der zurückgetretene LPO Manfred Juraczka kassiert in Zukunft als designierter Klubobmann des ÖVP-Rathausklubs ca. € 12.000,– 14x/Jahr.
Auch kein schlechtes Trostpflaster dafür, dass er die Verantwortung für die Wiederaufbauarbeit der Partei los ist.

Man wird sehen, was die nächste Zukunft bringt.
Gernot Blümel kann man nur viel Kraft und Ausdauer wünschen und hoffen, dass er die richtigen Menschen und Themen fördert und die Totengräber der ÖVP eliminieren kann.